1783DAO香港研讨会|Crypto与股票联动:资产重估,还是风险叠加?

1783DAO-Hongkong-Workshop|Krypto und Aktien im Verbund: Neubewertung von Vermögenswerten oder Risikoakkumulation?

BroadChainBroadChain02.09.2025, 18:06
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Zusammenfassung

Auf dem Hongkong-Workshop diskutierten Experten den Trend der Korrelation zwischen Kryptowährungen und Aktien. Die zentrale These lautet, dass diese Krypto-Aktien-Korrelation Unternehmen zur Neubewertung ihrer Vermögenswerte veranlasst; Hongkong betont jedoch stärker Compliance und Risikosteuerung und muss daher lokal angepasste Wege erkunden. Die Referenten wiesen darauf hin, dass dies sowohl eine Gelegenheit für eine Neubewertung von Vermögenswerten als auch mit Herausforderungen wie einer verzögerten Regulierung verbunden sei; Hongkong solle daher schrittweise Innovationen vorantreiben, um Finanzstabilität und Marktentwicklung ausgewogen zu fördern.

Auf dem am 27. August von 1783DAO, BroadChain und Hashkey veranstalteten Fachgespräch zum Thema „RWAs, Stablecoins und Coin-Stock-Verknüpfung zwischen Innovation und Regulierung“ diskutierten Kong Jianping, Gründer von Nano Labs [NASDAQ: NA] und Direktor des Hongkonger Cyberport; Vincent Zhang Huachen, Co-CEO von Guofu Quantum (HK.00290); Thomas Wong Huang Teng, CEO von Fuguo Securities (ASA Securities); sowie Austin Liu Jingrong, Gründer und CEO von Opulewin Capital/Opulewin Wealth und Chairman des Opulewin Hedge Fund. Sie beleuchteten das Thema aus den Perspektiven börsennotierter Unternehmen, traditioneller Finanzmärkte, Wertpapierhandel und Kapitalallokation. Die Diskussion moderierte die KOL Sophie Chen.

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Coin-Stock-Verknüpfung verändert die Unternehmensbilanzlogik

Kong Jianping betonte, dass der Kern der Coin-Stock-Verknüpfung in einer Neubewertung der Unternehmensbilanz liege.

Immer mehr börsennotierte Unternehmen betrachten Kryptowährungen nicht mehr als bloße „spekulative Vermögenswerte“, sondern zunehmend als strategische Reserven in ihrer Unternehmenskasse.

Während US-Unternehmen Bitcoin oft entschlossen adaptieren, legen börsennotierte Unternehmen in Hongkong größeren Wert auf regulatorische Konformität und Risikomanagement.

Mit der zunehmenden Integration von Krypto-Assets in die Unternehmensfinanzierung, so seine Prognose, werden sich sowohl die Bewertungsmethoden an den Kapitalmärkten als auch die Wahrnehmung der Investoren verändern.

Hongkong braucht eine eigene Finanz-Erzählung

Vincent Zhang Huachen hob die deutlichen Unterschiede zwischen den Entwicklungswegen Hongkongs und der USA hervor:

Das US-Modell stützt sich auf einen ausgereiften Kapitalmarkt und fördert den institutionellen Zugang zu digitalen Assets über ETFs, Stablecoins und Web3-Fonds.

Das Hongkong-Modell nutzt die Vorteile des Prinzips „Ein Land, zwei Systeme“, legt stärkeren Wert auf institutionelle Pilotprojekte und regulatorische Erkundung und positioniert sich als Brücke für das internationale Finanzzentrum.

Seiner Ansicht nach muss Hongkong eine eigenständige, lokalisierte Erzählung für RWAs und die Coin-Stock-Verknüpfung entwickeln. Dies sei nicht nur ein Projekt der Finanzinnovation, sondern auch eine entscheidende Stütze für die Internationalisierung des Renminbi.

Risikovorsorge hat in Hongkong Priorität

Thomas Wong Huang Teng analysierte die Coin-Stock-Verknüpfung aus Sicht eines Wertpapierhauses und betonte, dass sie sowohl Chancen als auch Herausforderungen biete:

Unterschiedliche regulatorische Ansätze: Auf dem chinesischen Festland stehe die „Prävention finanzieller Risiken“ im Vordergrund, in Hongkong die „Finanzstabilität“, während die USA eher auf „Finanzinnovation“ setzten.

Regulatorische Verzögerung: Sowohl in den USA als auch in Hongkong hinkten politische Regelungen der Marktentwicklung hinterher. Ein überstürztes Vorgehen in Hongkong könnte jedoch die Stabilität des traditionellen Finanzsystems gefährden.

Er betonte, Hongkong müsse Innovationen schrittweise vorantreiben, indem konkrete Use Cases umgesetzt und durch „Pilotprojekte und Compliance“ schrittweise Vertrauen aufgebaut werde.

Synergien zwischen Kapitalmärkten und Krypto

Austin Liu Jingrong beleuchtete die Coin-Stock-Verknüpfung aus der Logik der Kapitalmärkte und hob die Bedeutung von Synergieeffekten hervor:

Gegenseitiger Fluss von Kapital und Narrativen: Der Zufluss aus den Kapitalmärkten könne der Krypto-Branche langfristige Stabilität verleihen, während deren hohe Wachstumsdynamik umgekehrt neue Impulse für die Kapitalmärkte generiere.

Hohe Markteintrittshürden: Regulatorische und Compliance-Anforderungen sowie der erforderliche Zeit- und Kapitalaufwand stellten für Hongkonger Unternehmen erhebliche Herausforderungen dar.

Trotz kurzfristiger Schwierigkeiten sei er langfristig überzeugt vom Trend der Coin-Stock-Verknüpfung – die Grenzen zwischen den Welten würden sich nach und nach auflösen.

Neubewertung und Risiken – zwei Seiten derselben Medaille

Die Teilnehmer der Diskussionsrunde waren sich in einem Punkt einig:

Die Coin-Stock-Verknüpfung bietet börsennotierten Unternehmen und Kapitalmärkten eine neue Logik zur Vermögensbewertung.

Gleichzeitig müssten jedoch potenzielle Risikoakkumulationen, insbesondere Unsicherheiten im regulatorischen und Compliance-Bereich, sorgfältig beobachtet werden.

Hongkong müsse in diesem Prozess sowohl seine institutionellen und geopolitischen Vorteile nutzen als auch systemische Risiken vermeiden, die aus einer unkritischen Innovationsjagd entstehen könnten.

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Die Verknüpfung von Krypto und Aktien ist kein einfacher, einseitiger Trend, sondern ein langfristiger Prozess, der ständiges Experimentieren und Anpassen erfordert. Die endgültige Antwort darauf werden letztlich Markt und Zeit geben.