区块链协会反对Citadel DeFi监管主张,支持SEC创新豁免框架

Blockchain Association lehnt Citadel-Vorschlag zur DeFi-Regulierung ab und unterstützt SEC-Innovationsausnahmeframework

BroadChainBroadChain07.04.2026, 09:03
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Zusammenfassung

Die Blockchain Association lehnt Citadels Vorschlag für eine strengere Regulierung von DeFi ab und vertritt die Auffassung, dass DeFi-Entwickler nicht in den traditionellen Finanzregulierungsrahmen einbezogen werden sollten. Die Association fordert die SEC auf, einen „Innovationsausnahmemechanismus“ voranzutreiben, um regulatorische Pilotprojekte für on-chain Assets zu ermöglichen und so zu verhindern, dass lange Regelsetzungszyklen technologische Entwicklung behindern und Innovation ins Ausland abwandern lässt.

Laut Informationen von BroadChain hat die Blockchain Association am 7. April ein offizielles Schreiben an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC gerichtet. Damit reagiert sie auf die jüngste Forderung von Citadel nach einer strengeren Regulierung von DeFi.

In ihrer Stellungnahme betont die Blockchain Association, dass Entwickler von DeFi-Protokollen weder als Broker noch als Börsenbetreiber einzustufen sind. Daher lassen sie sich nicht in regulatorische Rahmenwerke pressen, die für traditionelle Finanzintermediäre konzipiert wurden.

Zugleich appelliert die Organisation an die SEC, einen „Innovationsausnahmemechanismus“ zu etablieren. Dieser soll regulatorische Piloträume für Token-basierte Vermögenswerte und tokenisierte Wertpapiere schaffen. Die Association warnt davor, dass umfassende Regulierungsprozesse oft langwierig sind und dadurch nicht nur die technologische Umsetzung verzögern, sondern auch Innovationen ins Ausland abwandern könnten.

Hintergrund ist ein früherer Vorstoß von Citadel, der eine verschärfte Regulierung von DeFi durch formelle Gesetzgebungsverfahren der SEC gefordert hatte.