BroadChain erfährt, dass am 24. April um 11:15 Uhr in den letzten Tagen die Hochburg der traditionellen Finanzen – die Wall Street – offiziell vor Bitcoin kapituliert hat. Giganten wie Goldman Sachs, Morgan Stanley, Charles Schwab und die New York Stock Exchange haben sich von Spott zur Umarmung gewandt und Bitcoin-ETFs eingeführt oder den Spot-Handel geöffnet. Goldman Sachs, das Bitcoin einst als „Betrugsinstrument“ bezeichnete, bringt nun entsprechende ETFs auf den Markt; Morgan Stanley, das zuvor interne Erwähnungen von „Kryptowährungen“ verbot, hat nun die größte ETF-Emission der Geschichte durchgeführt, deren Basiswert genau Bitcoin ist.
Charles Schwab erlaubt Privatanlegern den direkten Handel mit Bitcoin-Spots, während die New York Stock Exchange mit voller Kraft an der Krypto-Infrastruktur arbeitet. Diese Veränderungen sind nicht von ideellem Erwachen getrieben, sondern von Interessen: Druck von vermögenden Kunden und institutionelles FOMO (Angst, etwas zu verpassen) überwiegen alle Verbote. Bitcoin hat sich von einem „Betrug“ zu einem „innovativen alternativen Vermögenswert“ gewandelt und klopft offiziell an die Türen der Wall Street.
