Bithumb IPO推迟至2028年后,专注上市准备与合规整改,Upbit运营商仍计划2026年9月IPO

Bithumb verschiebt IPO auf nach 2028, konzentriert sich auf Börsenvorbereitung und Compliance-Verbesserung; Upbit-Betreiber plant weiterhin IPO im September 2026

BroadChainBroadChain02.04.2026, 10:50
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Zusammenfassung

Die südkoreanische Kryptowährungsbörse Bithumb hat angekündigt, ihren Börsengang (IPO) von ursprünglich geplanten 2025 auf vor 2027 zu verschieben. Das Unternehmen hat bereits Prüfungsunternehmen beauftragt, um die internen Kontrollsysteme zu stärken, nachdem es zuvor von südkoreanischen Aufsichtsbehörden wegen Verstößen gegen Anti-Geldwäsche-Vorschriften sanktioniert worden war. Gleichzeitig plant Dunamu, der Betreiber der weiteren großen südkoreanischen Börse Upbit, ebenfalls einen IPO im September dieses Jahres.

BroaderChain erfuhr, dass die südkoreanische Kryptobörse Bithumb ihren Börsengang (IPO) erneut verschoben hat. Am 2. April gab das Unternehmen bekannt, dass der IPO nun erst nach 2028 erfolgen soll. Ursprünglich war das Ziel gewesen, spätestens in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 an die Börse zu gehen.

Ein leitender Manager von Bithumb erklärte, das Unternehmen werde sich „bis 2027 auf die Vorbereitung des Börsengangs konzentrieren“.

Bithumbs CFO Jeong Sang-gyun erläuterte auf der jährlichen Hauptversammlung, dass das Unternehmen nach Abschluss eines Beratungsvertrags mit Samjong KPMG derzeit „seine Rechnungslegungsrichtlinien und internen Kontrollsysteme stärkt“. Dieser Beratungsvertrag läuft bis Ende 2027; ein Börsengang wird daher frühestens danach erwartet.

Auf derselben Hauptversammlung wurde Bithumb-CEO Lee Jae-won für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Während seiner bisherigen Amtszeit war Bithumb von südkoreanischen Aufsichtsbehörden mit einer sechsmonatigen Betriebsunterbrechung und einer Geldstrafe in Höhe von 24 Millionen US-Dollar belegt worden, wegen mutmaßlicher Verstöße gegen die Anti-Geldwäsche-Vorschriften.

Obwohl Bithumb im Jahr 2025 einen Umsatz von rund 43 Milliarden US-Dollar erzielte und einen Marktanteil von über 30 % hält, belasten interne und regulatorische Probleme den IPO-Prozess. Dazu zählt ein als „Fehlbedienung“ bezeichneter Vorfall: Die Plattform hatte im Rahmen einer Aktion versehentlich rund 620.000 BTC ausgegeben (damaliger Wert etwa 43 Milliarden US-Dollar). Zwar konnte der Großteil der Mittel wieder eingefroren bzw. zurückgeholt werden, doch der Vorfall löste Untersuchungen durch die südkoreanische Finanzaufsicht aus.

Unterdessen plant auch Dunamu, der Betreiber der anderen großen südkoreanischen Börse Upbit, einen Börsengang. Dieser soll nach Abschluss des Aktientauschs mit Naver Financial voraussichtlich im September 2026 erfolgen.