BroadChain erfährt, dass am 26. April um 21:56 Uhr laut NewsBTC, basierend auf einer Analyse von XWIN Research Japan, einer Bildungseinrichtung unter CryptoQuant, Bitcoin-Spot-ETFs seit Ende Februar kontinuierlich Nettozuflüsse verzeichnen, mit einem wöchentlichen Durchschnitt von etwa 1 Milliarde US-Dollar. Bis zum letzten Freitag beliefen sich die Nettozuflüsse auf 14,45 Millionen US-Dollar, während Ethereum-ETFs Nettozuflüsse von 23,38 Millionen US-Dollar verzeichneten. Der Coinbase-Prämienindex bleibt seit Anfang April positiv, was auf eine starke Nachfrage von US-Institutionen hindeutet.
Der Derivatemarkt zeigt jedoch gegensätzliche Signale: Die Finanzierungsraten sind weiterhin negativ, und Händler setzen überwiegend auf Abwärtsbewegungen. XWIN Research Japan weist darauf hin, dass diese Divergenz auf einen "Rückblick-Bias" zurückzuführen sein könnte. Sollte der Spotpreis jedoch aufgrund institutioneller Käufe weiter steigen, drohen gehebelten Short-Positionen Liquidationsrisiken. Derzeit liegt Bitcoin bei 77.590 US-Dollar, mit einem 24-Stunden-Anstieg von nur 0,23 %, während das Handelsvolumen um 39,19 % auf 16,37 Milliarden US-Dollar gesunken ist.
